Beschleunigung der Leistungsoptimierung von Wasserrohrkesseln mithilfe eines digitalen Zwillings: Fallstudie unter Verwendung simulierter Datensätze

In einer Fallstudie zur Entwicklung eines digitalen Zwillings für einen industriellen Wasserrohrkessel wurden simulierte Datensätze aus Betriebsszenarien zur Modellierung des Systemverhaltens verwendet. Der Zwilling wurde auf der Grundlage eines theoretischen thermodynamischen und Wärmeübertragungsmodells erstellt, das anhand von Betriebsdaten, die wichtige Betriebszustände repräsentieren, verfeinert und kalibriert wurde. Durch die Nutzung dieser Daten kann der digitale Zwilling einen Überblick über den aktuellen Betriebszustand des Kessels liefern.

Dieser kostengünstige Ansatz ist vorteilhaft für die Nachrüstung älterer Anlagen, bei denen Betriebsdaten möglicherweise nur begrenzt zur Verfügung stehen. Durch die Integration des digitalen Zwillings mit Echtzeit-Betriebsdaten können Betreiber die prognostizierten Ergebnisse mit der Echtzeitleistung vergleichen, was eine effektivere Planung von Wartungsarbeiten und Sichtprüfungen ermöglicht. Durch die Echtzeitbewertung des Kesselzustands ermöglicht dieser Ansatz den Betreibern, Aufgaben zu priorisieren und die Gesamteffizienz des Systems zu verbessern.


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